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Author(s):
International Monetary Fund
Published Date:
September 2011
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Exekutivdirektoren und ihre Stellvertreter

Stand vom 30. April 20111

Ernannt
Meg LundsagerVereinigte Staaten
Douglas A. Rediker
Mitsuhiro FurusawaJapan
Tomoyuki Shimoda
Klaus D. SteinDeutschland
Stephan von Stenglin
Ambroise FayolleFrankreich
Aymeric Ducrocq
Alexander GibbsVereinigtes Königreich
Robert Elder
Gewählt
Willy KiekensBelarus, Belgien, Kosovo, Luxemburg,
(Belgien)Österreich, Slowakische Republik,
Johann PraderSlowenien, Tschechische Republik, Türkei,
(Österreich)Ungarn
Carlos Pérez-VerdíaCosta Rica, El Salvador, Guatemala,
(Mexiko)Honduras, Mexiko, Nicaragua,
José RojasSpanien, Bolivarische Republik Venezuela
(Venezuela, Bolivarische Republik)
Age F.P. BakkerArmenien, Bosnien und Herzegowina,
(Niederlande)Bulgarien, Georgien, Israel, Kroatien,
Yuriy G. Yakushaehemalige jugoslawische Republik
(Ukraine)Mazedonien, Moldau, Montenegro,
Niederlande, Rumänien, Ukraine, Zypern
Arrigo SadunAlbanien, Griechenland, Italien, Malta,
(Italien)Portugal, San Marino, Timor-Leste
Panagiotis Roumeliotis (Griechenland)
Duangmanee VongpradhipBrunei Darussalam, Republik Fidschi,
(Thailand)Indonesien, Kambodscha, Demokratische
Aida BudimanVolksrepublik Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal,
(Indonesien)Philippinen, Singapur, Thailand, Tonga, Vietnam
HE JianxiongChina
(China)
LUO Yang
(China)
Christopher LeggAustralien, Kiribati, Korea, Marshallinseln,
(Australien)Föderierte Staaten von Mikronesien,
Heenam ChoiMongolei, Neuseeland, Palau, Papua-
(Korea)Neuguinea, Samoa, Salomonen, Seychellen, Tuvalu, Usbekistan, Vanuatu
Thomas HockinAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados,
(Kanada)Belize, Dominica, Grenada, Irland, Jamaika,
Stephen O’SullivanKanada, St. Kitts und Nevis, St. Lucia,
(Irland)St. Vincent und die Grenadinen
Benny AndersenDänemark, Estland, Finnland, Island,
(Dänemark)Lettland, Litauen, Norwegen, Schweden
Audun Gr0nn
(Norwegen)
Moeketsi MajoroAngola, Äthiopien, Botsuana, Burundi,
(Lesotho)Eritrea, Gambia, Kenia, Lesotho, Liberia,
Momodou SahoMalawi, Mosambik, Namibia, Nigeria,
(Gambia)Sambia, Sierra Leone, Simbabwe, Südafrika,
Sudan, Swasiland, Tansania, Uganda.
A. Shakour ShaalanÄgypten, Bahrain, Irak, Republik Jemen,
(Ägypten)Jordanien, Kuwait, Libanon, Libysch-
Sami GeadahArabische Dschamahirija, Malediven,
(Libanon)Oman, Katar, Arabische Republik Syrien,
Vereinigte Arabische Emirate
Arvind VirmaniBangladesch, Bhutan, Indien, Sri Lanka
(Indien)
P. Nandalal Weerasinghe
(Sri Lanka)
Ahmed AlkholifeySaudi-Arabien
(Saudi-Arabien)
Ahmed Al Nassar
(Saudi-Arabien)
Paulo Nogueira Batista, Jr.Brasilien, Dominikanische Republik,
(Brasilien)Ecuador, Guyana, Haiti, Kolumbien,
María Angélica ArbeláezPanama, Suriname, Trinidad und Tobago
(Kolumbien)
René WeberAserbaidschan, Kasachstan, Kirgisische
(Schweiz)Republik, Polen, Schweiz, Serbien,
Katarzyna Zajdel-KurowskaTadschikistan, Turkmenistan
(Polen)
Aleksei V. MozhinRussische Föderation
(Russische Föderation)
Andrei Lushin
(Russische Föderation)
Mohammad Jafar MojarradIslamische Republik Afghanistan, Algerien,
(Islamische Republik Iran)Ghana, Islamische Republik Iran, Marokko,
Mohammed DaïriPakistan, Tunesien
(Marokko)
Alfredo Mac LaughlinArgentinien, Bolivien, Chile, Paraguay,
(Argentinien)Peru, Uruguay
Pablo Garcia-Silva
(Chile)
Kossi AssimaidouÄquatorialguinea, Benin, Burkina Faso, Côte
(Togo)d’Ivoire, Dschibuti, Gabun, Guinea-Bissau,
Nguéto Tiraina YambayeKamerun, Kap Verde, Komoren, Demokratische
(Tschad)Republik Kongo, Republik Kongo, Mali,
Mauretanien, Mauritius, Niger, Ruanda, Sao
Tomé und Príncipe, Senegal, Togo, Tschad,
Zentralafrikanische Republik

Das Stimmengewicht eines jeden Sitzes ist auf der Webseite des Jahresberichts in Anhang IV zu finden (www.imf.org/external/pubs/ft/ar/2011/eng); Veränderungen im Exekutivdirektorium während des GJ 2011 sind auf der Webseite des Jahresberichts in Anhang V aufgeführt.

Das Stimmengewicht eines jeden Sitzes ist auf der Webseite des Jahresberichts in Anhang IV zu finden (www.imf.org/external/pubs/ft/ar/2011/eng); Veränderungen im Exekutivdirektorium während des GJ 2011 sind auf der Webseite des Jahresberichts in Anhang V aufgeführt.

Leitende Mitarbeiter

Stand vom 30. April 2011

Olivier Blanchard, Volkswirtschaftlicher Berater

José Viñals, Finanzberater

Regionalabteilungen

Antoinette Monsio Sayeh

Direktorin, Abteilung Afrika

Anoop Singh

Direktor, Abteilung Asien und Pazifik

Antonio Borges

Direktor, Abteilung Europa

Masood Ahmed

Direktor, Abteilung Naher Osten und Zentralasien

Nicolas Eyzaguirre

Direktor, Abteilung Westliche Hemisphäre

Fachabteilungen und Abteilungen für Besondere Dienstleistungen

Andrew Tweedie

Direktor, Abteilung Finanzen

Carlo Cottarelli

Direktor, Abteilung Fiskalpolitik

Leslie Lipschitz

Direktor, IWF-Institut

Sean Hagan

Chefsyndikus und Direktor, Abteilung Recht

José Viñals

Direktor, Abteilung Geld- und Kapitalmärkte

Olivier Blanchard

Direktor, Abteilung Forschung

Adelheid Burgi-Schmelz

Direktorin, Abteilung Statistik

Reza Moghadam

Direktor, Abteilung Strategie, Grundsatzpolitik und Überprüfung

Information und Liaison

Caroline Atkinson

Direktorin, Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Shogo Ishii

Direktor, Regionalbüro Asien und Pazifik

Emmanuel van der Mensbrugghe

Direktor, Europa-Büros

Elliott Harris

Sonderbeauftragter bei den Vereinten Nationen

Unterstützende Dienstleistungen

Shirley Siegel

Direktorin, Abteilung Personalwesen

Siddharth Tiwari

Sekretär, Abteilung Sekretariat

Frank Harnischfeger

Direktor, Abteilung Technologie und allgemeine Dienste

Jonathan Palmer

Chief Information Officer, Abteilung Technologie und allgemeine Dienste

Büros

Daniel Citrin

Direktor, Büro für Haushalt und Planung

G. Russell Kincaid

Direktor, Büro für interne Revision und Inspektion

J. Roberto Rosales

Direktor, Büro für das Management der technischen Hilfe

Moises J. Schwartz

Direktor, Unabhängiges Evaluierungsbüro

Organigramm des IWF

Stand vom 30. April 2011

1 Der formelle Titel lautet: Gemeinsamer Ministerausschuss der Gouverneursräte von IWF und Weltbank für den Transfer realer Ressourcen an Entwicklungsländer (Joint Ministerial Committee of the Boards of Governors of the Bank and the Fund on the Transfer of Real Resources to Developing Countries).

2 Dem Büro des Geschäftsführenden Direktors angegliedert.

Anmerkungen

Kapitel 1

Das Geschäftsjahr des IWF (GJ) beginnt am 1. Mai und endet am 30. April des darauffolgenden Jahres. Dieser Jahresbericht behandelt das GJ 2011, vom 1. Mai 2010 bis zum 30. April 2011, bezieht sich allerdings, wo notwendig, auch auf Ereignisse, die nach Ende April 2011 und vor Drucklegung des Berichts, Mitte August, stattfanden.

Kapitel 3

Für weitere Informationen zur Überwachungstätigkeit des IWF siehe „Factsheet: IMF Surveillance“ (www.imf.org/external/np/exr/facts/surv.htm).

Siehe Öffentliche Informationsmitteilung (Public Information Notice – PIN) Nr. 10/128, „IMF Executive Board Discusses Follow-Up to Modernizing the Fund’s Surveillance Mandate and Modalities“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn10128.htm). Die Direktoriumsaussprache vom September konzentrierte sich auf ausgewählte Vorschläge, die in früheren Direktoriumsdiskussionen Unterstützung erfahren hatten, so etwa im April 2010 zur Modernisierung des Überwachungsmandats des IWF (siehe PIN Nr. 10/52, „IMF Executive Board Discusses Modernizing the Surveillance Mandate and Modalities and Financial Sector Surveillance and the Mandate of the Fund“, www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn1052.htm), und eine breite Prüfung des Fondsmandats zur Überwachung, Finanzierung und Stabilität des internationalen Währungssystems im Februar 2010 (s. PIN Nr. 10/33, „The Fund’s Mandate—An Overview of Issues and Legal Framework“, www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn1033.htm).

Systemrelevante Volkswirtschaften sind die Länder, deren Finanzsektoren die größten Auswirkungen auf die globale Finanzstabilität haben.

Für weitere Informationen zum FSAP siehe „Factsheet: Financial Sector Assessment Program (FSAP)“ (http://www.imf.org/external/np/exr/facts/fsap.htm).

Siehe PIN Nr. 10/76, „IMF Executive Board Discusses Study on Emerging Markets’ Performance During the Crisis“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn1076.htm).

Siehe PIN Nr. 10/59, „IMF Executive Board Discusses Revenue and Expenditure Policies for Fiscal Consolidation in the Wake of the Global Crisis“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn1059.htm).

Diese Zahl schließt die Beträge für Vereinbarungen mit ein, die später gekündigt wurden.

Die Vereinbarung mit Armenien ist eine kombinierte Vereinbarung unter der Erweiterten Fondsfazilität und der Erweiterten Kreditfazilität.

Die Vereinbarung mit Honduras ist eine Mischung aus Bereitschaftskredit-Vereinbarung und einer Vereinbarung unter der Bereitschaftskredit-Fazilität (eine konzessionäre Fazilität, die vom Treuhandfonds für Armutsbekämpfung und Wachstum finanziert wird; siehe „Konzessionäre Mittelvergabe“ weiter unten in diesem Kapitel).

In der Terminologie des IWF werden Auszahlungen unter Finanzierungsvereinbarungen aus dem Konto für allgemeine Ressourcen als „Käufe“ bezeichnet, Rückzahlungen heißen „Rückkäufe“.

Sobald ein Land gewisse Kriterien erfüllt, entscheiden die Exekutivdirektorien von IWF und Weltbank über seine Qualifikation für Schuldenerleichterung, und die internationale Gemeinschaft sagt die Entschuldung auf ein tragfähiges Niveau zu. Die erste Stufe unter der HIPC-Initiative wird als Entscheidungszeitpunkt bezeichnet. Wenn ein Land seinen Entscheidungszeitpunkt erreicht, kann es sofort Zwischenzahlungen auf seinen fälligen Schuldendienst bekommen.

Ein Land muss weitere Kriterien erfüllen, um den Abschlusszeitpunkt zu erreichen; dann bekommt es die vollständige Entschuldung, die unter der HIPC-Initiative am Entscheidungszeitpunkt zugesagt wurde.

Schuldenerleichterung unter der MDRI wird für berechtigte Länder zur Unterstützung ihrer Bestrebungen zur Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele gewährt.

Siehe Pressemitteilung (Press Release – PR) Nr. 10/299, „IMF Executive Board Cancels Haiti’s Debt and Approves New Three-Year Program to Support Reconstruction and Economic Growth“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10299.htm).

Siehe PR Nr. 10/321, „IMF Enhances Crisis Prevention Toolkit“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10321.htm).

Mit der Einrichtung der FCL 2009 verlieh das Direktorium der Erwartung Ausdruck, dass der Zugang unter der FCL normalerweise nicht mehr als 1.000 Prozent der Quote beträgt, obwohl keine Zugangsgrenze definiert wurde.

Siehe PIN Nr. 10/92, „IMF Executive Board Establishes a Post-Catastrophe Debt Relief Trust“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn1092.htm).

In der Folge wurde eine Überweisung in Höhe von 280 Mio. SZR gebilligt.

Siehe PIN Nr. 10/133, „IMF Executive Board Approves Fund Membership in the Financial Stability Board“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn10133.htm).

Siehe PIN Nr. 11/1, „IMF Executive Board Discusses the Fund’s Role Regarding Cross-Border Capital Flows“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1101.htm).

Siehe PIN Nr. 11/42, „IMF Executive Board Discusses Recent Experiences in Managing Capital Inflows“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1142.htm).

Siehe PIN Nr. 10/72, „IMF Discusses Reserves Accumulation and International Monetary Stability“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn1072.htm).

Siehe PIN Nr. 11/47, „IMF Executive Board Discusses Assessing Reserve Adequacy“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1147.htm).

Siehe PIN Nr. 11/22, „IMF Executive Board Concludes the Meeting on Enhancing International Monetary Stability—A Role for the SDR?“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1122.htm). Weitere Informationen über das SZR, ein internationales Reserveinstrument, das 1969 vom IWF zur Ergänzung der offiziellen Reserven seiner Mitgliedsländer geschaffen wurde, finden sich in „Factsheet: Special Drawing Rights (SDRs)“ (www.imf.org/external/np/exr/facts/sdr.htm).

Siehe PR Nr. 10/434, „IMF Determines New Currency Weights for SDR Valuation Basket“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10434.htm).

Siehe PIN Nr. 10/149, „IMF Executive Board Completes the 2010 Review of SDR Valuation“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn10149.htm).

Das FSAP – das wichtigste Instrument des IWF zur Bewertung der finanziellen Anfälligkeiten und Finanzsektorpolitik eines Landes – ist rechtlich gesehen ein Instrument der technischen Hilfe unter freiwilliger Beteiligung der Länder; FSAP-Bewertungen finden getrent von den Artikel-IV-Konsultationen statt, die für alle Mitglieder verbindlich sind.

Siehe PIN Nr. 10/135, „IMF Executive Board Discusses Integrating Stability Assessments into Article IV Surveillance“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn10135.htm) und PR Nr. 10/357, „IMF Expanding Surveillance to Require Mandatory Financial Stability Assessments of Countries with Systemically Important Financial Sectors“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10357.htm).

Siehe PIN Nr. 11/46, „Macroprudential Policy: An Organizing Framework“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1146.htm).

Das Stabspapier schlug folgende Definition für makropru-dentielle Politiken vor: „übergeordnete Politiken, die sich auf die Stabilität des Finanzsystems im Ganzen beziehen und zum Ziel haben, systemische oder systemweite Finanzrisiken zu begrenzen.

Siehe PIN Nr. 10/89, „IMF Discusses Central Banking Lessons from the Crisis“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn1089.htm).

Siehe PIN Nr. 10/90, „IMF Executive Board Discusses Cross-Border Bank Resolution“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn1090.htm).

Siehe PIN Nr. 10/150, „IMF Executive Board Discusses Financial Interconnectedness“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn10150.htm).

Der FSB gründete Anfang 2010 die Arbeitsgruppe zu Datenlücken und systemischen Verknüpfungen, um die Empfehlungen im IWF-FSB-Bericht „The Financial Crisis and Information Gaps“ auf einer gemeinsamen Grundlage für systemrelevante Finanzinstitutionen anzugehen. Der IWF leitete den Arbeitsfluss zur Datenverfügbarkeit und Erhebung neuer Statistiken.

Siehe PIN Nr. 11/38, „Review of the Standards and Codes Initiative“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1138.htm). Web-Kasten 3.2 liefert Hintergrundinformationen zu ROSCs, so auch Statistiken zu ROSC-Abschlüssen im GJ 2011.

Siehe PIN Nr. 10/148, „Emerging from the Global Crisis—Macroeconomic Challenges Facing Low-Income Countries“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn10148.htm).

Siehe PR Nr. 11/102, „IMF Introduces Framework for Low-Income Country Vulnerability Exercise to Assess Impact of External Shocks“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr11102.htm).

Siehe PIN Nr. 11/36, „IMF Executive Board Discusses Revenue Mobilization in Developing Countries“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1136.htm).

Kapitel 4

Derzeit ernennen die Mitglieder mit den fünf größten Quotenmengen jeweils einen Exekutivdirektor.

Siehe PR Nr. 11/64, „The IMF’s 2008 Quota and Voice Reforms Take Effect“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr1164.htm)

Eine Änderung des IWF-Übereinkommens tritt für alle Mitglieder an dem Datum in Kraft, an dem der IWF bestätigt, dass drei Fünftel der IWF-Mitglieder, die 85 Prozent der gesamten Stimmrechte repräsentieren, die Änderung angenommen haben.

Siehe PR Nr. 10/418, „IMF Executive Board Approves Major Overhaul of Quotas and Governance“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10418.htm).

Siehe PR Nr. 10/477, „IMF Board of Governors Approves Major Quota and Governance Reforms“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10418.htm.

Dazu gehörten Gespräche zu Überlegungen im Zusammenhang mit der Größe des Fonds (April) sowie eine Reihe von Gesprächen im Zusammenhang mit der Vierzehnten Allgemeinen Quotenüberprüfung: weitere Überlegungen zu Quotenanteilen (Juli), zur Prüfung im Allgemeinen (Sept.) und zu möglichen Elementen für einen Kompromiss (Okt.) sowie die abschließenden Gespräche zur Vierzehnten Allgemeinen Quotenüberprüfung und zu Elementen einer Übereinkunft zur Quoten- und Governance-Reform des IWF (Nov.).

Siehe PIN 10-04, 10/108, „IMF Executive Board Discusses IMF Governance Reform“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn10108.htm).

Siehe PIN 0/124, „The Fund’s Mandate—Future Financing Role“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn10124.htm).

Die 2002 übernommenen IWF-Richtlinien zur Konditionalität können auf der Website des IWF eingesehen werden unter www.imf.org/External/np/pdr/cond/2002/eng/guid/092302.htm. Für allgemeine Informationen zu den Auflagen bei der Mittelvergabe des IWF siehe „Factsheet: IMF Conditionality“ (www.imf.org/external/np/exr/facts/conditio.htm).

Siehe PR Nr. 10/256, „Tuvalu Joins the IMF as 187th Member“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10256.htm).

Siehe PR Nr. 11/145, „IMF Receives Membership Application from South Sudan, Seeks Contributions to Technical Assistance Trust Fund to Help New Country“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr11145.htm).

Siehe PR Nr. 10/298, „Lao People’s Democratic Republic Accepts IMF’s Article VIII Obligations“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10298.htm).

Siehe PR Nr. 10/458, „IMF Membership Completes 2010 Executive Board Election“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10458.htm).

Siehe PR Nr. 11/96, „IMFC Selects Tharman Shanmugaratnam as New Chairman“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr1196.htm).

Siehe PR Nr. 11/29, „Youssef Boutros-Ghali Resigns from the Chairmanship of the IMFC“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr1129.htm).

Siehe PR Nr. 11/85, „Statement by IMF Managing Director Dominique Strauss-Kahn on Death of Central Bank of Lesotho Governor and IMF Alternate Governor Moeketsi Senaoana“ (www.imf.org/external/sec/pr/2011/pr1185.htm).

Siehe PR Nr. 10/497, „IMF Launches Trust Fund to Help Countries Manage Their Natural Resource Wealth“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10497.htm) und PR Nr. 10/500, „IMF Launches Trust Fund to Help Countries Improve Tax Policy and Administration“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10500.htm).

Siehe PR Nr. 10/215, „IMF Managing Director Dominique Strauss-Kahn Says Brazil Key in Global Economic Governance; Signs Agreement for New Joint Regional Training Center for Latin America“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10215.htm).

Siehe PR Nr. 10/412, „IMF and Kuwait Establish an IMF-Middle East Center for Economics and Finance“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10412.htm).

Für weitere Informationen zu SDDS und GDDS siehe „Factsheet: IMF Standards for Data Dissemination“ (www.imf.org/external/np/exr/facts/data.htm) sowie Webkasten 3.2.

Dieses „Schwarze Brett“ kann über die Website des IWF aufgerufen werden (http://dsbb.imf.org/Applications/web/gdds/gddscountrylist/).

Siehe PIN Nr. 11/33, „Interim Report for the Eighth Review of the IMF’s Data Standards and Codes Initiative“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1133.htm).

Kapitel 5

Siehe PR Nr. 11/74, „Major Expansion of IMF Borrowing Arrangements Takes Effect, Boosting Resources for Crisis Resolution“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr1174.htm).

Siehe PR Nr. 11/109, „IMF Activates Expanded Borrowing Arrangements“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr11109.htm).

Siehe PR Nr. 10/281, „IMF Signs Agreement to Borrow up to €2.18 Billion from the Österreichische Nationalbank“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10281.htm); PR Nr. 10/384, „IMF Signs Agreement to Borrow up to €280 Million from the Bank of Slovenia“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10384.htm) und PR Nr. 11/76, „IMF Signs Agreement to Borrow up to €8.11 Billion from Bank of Italy“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr1176.htm).

Siehe PR Nr. 10/286, „IMF Signs SDR 300 Million Borrowing Agreement with the Norwegian Ministry of Finance Representing the Kingdom of Norway to Support Lending to Low-Income Countries“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10286.htm); PR Nr. 10/309, „IMF Signs SDR 500 Million Borrowing Agreement with De Nederlandsche Bank NV to Support Lending to Low-Income Countries“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10309.htm); PR Nr. 10/340, „IMF Signs Agreements Totaling SDR 5.3 Billion with Japan, the Banque de France, the United Kingdom and the People’s Bank of China to Support Lending to Low-Income Countries“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10340.htm); PR Nr. 11/50, „IMF Signs SDR 500 Million Borrowing Agreement with the Bank of Korea to Support Lending to Low-Income Countries“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr1150.htm); PR Nr. 11/172, „IMF Signs SDR 800 Million Borrowing Agreement with the Bank of Italy to Support Low-Income Countries“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr11172.htm); und PR Nr. 11/185, „IMF Signs

SDR 500 million Borrowing Agreement with the Swiss National Bank to Support Low-Income Countries“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr11185.htm).

Siehe PIN Nr. 10/137, „IMF Executive Board Discusses the Adequacy of the Fund’s Precautionary Balances“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn10137.htm).

Mit Stand von Ende Juli 2010, kurz vor der Direktoriumsdiskussion, vereinten die fünf größten Kreditnehmer 71 Prozent der gesamten vom IWF gewährten Kredite auf sich.

Das Regelwerk des IWF zur Steuerung von Kreditrisken – d.h. das Risiko, dass ein Darlehensnehmer seinen finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Fonds nicht nachkommt – umfasst eine Anzahl von Elementen, wie neben den bereits erwähnten Kreditvergaberegeln und Risikorücklagen auch die Sicherungsbewertungen des IWF, die Rückstandsstrategie und den Lastenteilungsmechanismus. Der de facto bevorzugte Gläubigerstatus des IWF – d.h. seine Mitglieder räumen der Rückzahlung ihrer Verbindlichkeiten gegenüber dem Fonds Priorität gegenüber anderen Gläubigern ein – sorgt für zusätzliche Risikominderung.

Siehe PR Nr. 11/52, „IMF’s Broader Investment Mandate Takes Effect“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr1152.htm).

Eine Erläuterung zum SZR und damit zusammenhängenden Fragen findet sich im „Factsheet: Special Drawing Rights (SDRs)“ (www.imf.org/external/np/exr/facts/sdr.htm).

Kredittranchen beziehen sich auf die Größe der Käufe (Auszahlungen) im Verhältnis zur Quote des Mitglieds im IWF. Auszahlungen bis zu 25 Prozent der Quote eines Mitglieds sind Auszahlungen unter der ersten Kredittranche und verlangen, dass die Mitglieder angemessene Anstrengungen nachweisen, um ihre Zahlungsbilanzprobleme zu überwinden. Auszahlungen über 25 Prozent werden als Ziehungen der oberen Kredittranche bezeichnet. Sie erfolgen in Raten, die ausbezahlt werden, wenn der Kreditnehmer bestimmte Leistungsziele erreicht. Diese Auszahlungen werden normalerweise mit einer Bereitschaftskredit- oder Erweiterten Vereinbarung oder der Flexiblen Kreditlinie in Verbindung gebracht. Zugang zu IWF-Ressourcen außerhalb einer Vereinbarung ist selten und wird es voraussichtlich auch bleiben.

Siehe PR Nr. 10/333, „IMF Announces Sale of 10 Metric Tons of Gold to the Bangladesh Bank“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10133.htm).

Siehe PR Nr. 10/509, „IMF Concludes Gold Sales“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10509.htm).

Siehe PIN Nr. 11/48, „IMF Executive Board Considers Use of Gold Sale Profits“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1148.htm).

Siehe PIN Nr. 10/113, „IMF Executive Board Concludes Review of the Safeguards Assessments Policy“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2010/pn10113.htm).

Fragen zur Vielfalt werden gesondert im Diversity Annual Report behandelt.

Siehe PR Nr. 11/12, „Deputy Managing Director Murilo Portugal to Leave the IMF“ (http://www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr1112.htm).

Siehe PR Nr. 11/55, „IMF Managing Director Dominique Strauss-Kahn Proposes Appointment of Nemat Shafik as Deputy Managing Director“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr1155.htm).

Der vollständige Text der Transparenzpolitik des IWF kann unter „The Fund’s Transparency Policy“ (www.imf.org/external/np/pp/eng/2009/102809.pdf) eingesehen werden.

Siehe „Key Trends in Implementation of the Fund’s Transparency Policy“ (www.imf.org/external/np/pp/eng/2010/082310.pdf).

Der Bericht des IEO sowie eine Zusammenfassung der Erörterung des Berichts im Exekutivdirektorium und die Erwiderung des IWF-Stabs auf den Bericht stehen auf der Website des IEO zur Verfügung (www.ieo-imf.org/eval/complete/eval_01102011.html).

Siehe PIN Nr. 11/4, „IMF Executive Board Discusses Implementation Plan in Response to Board-Endorsed Recommendations Arising from the IEO Evaluation of IMF Interactions with Member Countries“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1104.htm). Der Umsetzungsplan mit Nachtrag steht auf www.imf.org/external/pp/longres.aspx?id=4519bzw. www.imf.org/external/pp/longres.aspx?id=4520 zur Verfügung.

Siehe „IMF Interactions with Member Countries“ (www.ieo-imf.org/eval/complete/eval_01202010.html).

Siehe PR Nr. 10/350, „IMF Regional Advisory Groups to Hold First Joint Meeting During 2010 Annual Meetings“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10350.htm) und PR Nr. 10/382, „IMF Advisory Groups Discuss Regional Economic Challenges During 2010 Annual Meetings“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10382.htm).

Die Regionale Beratungsgruppe für den Kaukasus und Zentralasien wurde erst nach der Jahresversammlung von 2010 gebildet, zu Beginn von 2011.

Siehe PR Nr. 10/314, „IMF and ILO Conference in Oslo to Address Ways of Accelerating a Job-Rich Crisis Recovery“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10314.htm) und PR Nr. 10/324, „IMF and ILO Launch Background Paper on the ’Challenges of Growth, Employment and Social Cohesion’ for High-Level Conference on September 13 in Oslo“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2010/pr10324.htm).

89 Die REOs können über die REO-Webseite auf der Website des IWF aufgerufen werden (www.imf.org/external/pubs/ft/reo/rerepts.aspx). Dort steht auch im GJ 2011 veröffentlichtes Material im Zusammenhang mit den REOs zur Verfügung.

Akronyme und Abkürzungen

AFRITAC

Zentrum für technische Hilfe in Afrika

AML/CFT

Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

BIZ

Bank für Internationalen Zahlungsausgleich

BRIC

Brasilien, die russische Föderation, Indien und China

EAC

Externer Rechnungsprüfungsausschuss

EZB

Europäische Zentralbank

ECF

Fazilität für erweiterten Kredit

ENDA

Nothilfe bei Naturkatastrophen

FCL

Flexible Kreditlinie

FM

Fiscal Monitor

FSAP

Programm zur Bewertung des Finanzsektors

FSB

Rat für Finanzstabilität

GJ

Geschäftsjahr

G20

Gruppe der Zwanzig

GAB

Allgemeine Kreditvereinbarungen

GDDS

Allgemeines Datenweitergabesystem

GFSR

Global Financial Stability Report

GRA

Konto für allgemeine Ressourcen

HIPC

Hochverschuldetes armes Land

IDA

Internationale Entwicklungsorganisation

IEO

Unabhängiges Evaluierungsbüro

IFRS

Internationale Standards für die Rechnungslegung

IAO

Internationale Arbeitsorganisation

IMFC

Internationaler Währungs- und Finanzausschuss

IT

Informationstechnik

IGB

Internationaler Gewerkschaftsbund

MAP

Verfahren der gegenseitigen Bewertung

MDRI

Multilaterale Entschuldungsinitiative

MTB

mittelfristiger Haushalt

NKV

Neue Kreditvereinbarungen

OECD

Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

OIA

Büro für interne Revision und Inspektion

PCL

Vorsorgliche Kreditlinie

PCDR

Schuldenerleichterung nach Katastrophen

PRGT

Treuhandfonds für Armutsbekämpfung und Wachstum

RCF

Schnellkreditfazilität

REO

Regional Economic Outlook

ROSC

Bericht über die Einhaltung von Standards und Kodizes

RTAC

Regionales Zentrum für technische Hilfe

SDDS

Spezieller Datenweitergabestandard

SZR

Sonderziehungsrecht

TA

technische Hilfe

TTF

thematischer Treuhandfonds

VN

Vereinte Nationen

WEO

World Economic Outlook

Verantwortliche Mitarbeiter

Dieser Jahresbericht wurde durch das Referat für Redaktion und Publikationen der Abteilung des IWF für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erstellt. Tim Callen und Sandy Donaldson betreuten die Arbeit des Jahresbericht-Teams unter der Leitung des Evaluation Committee des Exekutivdirektoriums, dessen Vorsitz Moeketsi Majoro innehat. Redakteure und wichtigste Verfasser waren Michael Harrup und S. Alexandra Russell, die gemeinsam den Entwurf und Herstellungs-prozess koordinierten. Andrea Richter Hume leistete bedeutende Beiträge zu den Texten und Sherrie M. Brown war für die Korrektur des englischen Texts verantwortlich. Teresa Evaristo und Phoebe Kieti leisteten Assistenzarbeit.

Für die deutsche Fassung war das folgende Team zuständig: Dr. Ingeborg Schleier (Terminologie, Revision und Korrektur), Susanne Bunzel-Harris (Übersetzung), Brian De Nicola (Herstellung).

Der englische Text ist die einzige amtliche Fassung.

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